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Aktuelles Kursangebot

Grundkurs Partizipation

"Die Kinderstube der Demokratie - Wie kann Partizipation im Alltag gelingen?"

Idealer Zeitrahmen: 2 Tage, Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 

Der Anspruch, Kinder in allen sie betreffenden Angelegenheiten und Bereichen zu beteiligen, durchwebt Bildungs- und Erziehungspläne und ist uns als Pädagog(inn)en ein wichtiges Anliegen. Im Alltag erweist sich die Umsetzung jedoch als Herausforderung. Ein partizipatives Klima entwickelt sich lange vor jeder Kinderkonferenz und lässt sich auch nicht darauf beschränken. Kinder sind in der Lage, das Leben in der Einrichtung aktiv mitzugestalten. Sie bringen sich mit Freude und Engagement dort ein, wo sie Raum dafür erhalten. Die Frage des Alters der Kinder entscheidet nicht, ob sie beteiligt werden können, sondern lediglich, in welcher Weise. Dazu brauchen sie Erwachsene, die bereit sind, sie angemessen in Entscheidungen einzubinden, und auch wissen, wie sie echte Teilhabe ermöglichen können.



Intensivkurs Partizipation

"Partizipation in Kindertagesstätten - Die Kinderstube der Demokratie"

Idealer Zeitrahmen: 10 Tage über ein Jahr verteilt, Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 

 

Die Rechte von Kindern und Jugendlichen sind von den UN-Kinderrechtskonventionen bis in unsere Kindergartengesetze stark gesetzlich verankert und auch in den Bildungs- und Erziehungsplänen nimmt das Thema Partizipation großen Raum ein. Zum einen dient dies dem Schutz der Kinder, zum anderen gilt die Beteiligung von Kindern, Eltern, Mitarbeitern und anderen der Einrichtung verbundenen Menschen heute als  Schlüssel für gelingende Bildungsprozesse. Dort wo es gelingt, dass Menschen an den Entscheidungen der Gemeinschaft beteiligt sind und in alle sie betreffenden Fragen einbezogen werden, entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens und des Gelingens. Den pädagogischen Fachkräften kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Sind sie doch als Pädagogen gefordert ein reflektiertes Bewusstsein für das Thema Partizipation zu entwickeln und geeignete Beteiligungsformen zu kennen sowie zu moderieren und sind gleichsam ebenfalls Beteiligte im System.

In der Modulfortbildung setzen Sie sich intensiv mit dem Thema auseinander und haben ausführlich Gelegenheit im fachlichen Dialog mit Kolleginnen und Kollegen über ein ganzes Jahr hinweg Ihre Kompetenzen auszubauen und weiterzuentwickeln.

 

 

Modul 1: Partizipation – Eine Frage der Haltung

 

Modul 2: Partizipation – Eine Frage der Kommunikation

 

Modul 3: Partizipation – Beteiligungsprojekte planen, initiieren und durchführen

 

Modul 4: Partizipation braucht konzeptionelle Verankerung

 

Gerne schicke ich Ihnen auf Wunsch eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Module zu.

 

 

Reggio-Pädagogik 

"Kinder mit erhobenem Haupt - Bildungsprozesse reggio-orientiert begleiten. Wie kann das gelingen?"

Sie können diesen Kurs als Grundkurs für 2 Tage buchen oder als Intensivkurs für 6-8 Tage über ein Jahr verteilt. Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 

Die kommunalen Kindergärten in Reggio-Emilia zählen zu den Besten der Welt – sie sind Orte der Kommunikation, der Begegnung und neuer Ideen, aber auch Orte des Respekts und der Toleranz. Erfahren Sie in diesem Kurs über die Hintergründe und Grundlagen dieser faszinierenden Pädagogik und über die Rolle, die die Pädagogen dabei einnehmen, die Bedeutung von Dokumentation und Raumgestaltung und das Verständnis der Einrichtungen, sich als lernende Organisation zu betrachten.

 

 

Beschwerdekultur

 

"Beschwerdeverfahren für Kinder in Kindertageseinrichtungen"

Idealer zeitlicher Rahmen: 2 Tage, Zielgruppe: Leitungskräfte/Pädagogische Fachkräfte

 

 

Mit Inkrafttreten des Bundeskindesschutzgesetzes § 45 (1) müssen alle Kindertageseinrichtungen konzeptionell nachweisen, wie sie Partizipation und Beschwerdeverfahren für die betreuten Kinder umsetzen.

Eine positive Fehlerkultur umfasst die gesamte Einrichtung und beginnt schon lange bevor Beschwerden an uns herangetragen werden. Doch welche Wege können Kinder in der Einrichtung beschreiten, wenn sie mit bestimmten Entwicklungen nicht einverstanden sind oder Beschwerden über Pädagogen haben? In diesem Seminar wenden wir uns gemeinsam der spannenden Frage nach der Entwicklung von individuellen Verfahren für Ihre Kita zu.  

 

 

 

Bildungsdokumentation

"Bildungs- und Lerngeschichten - Stärken und Ressourcen im Fokus"

Idealer zeitlicher Rahmen: 2 Tage, Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 

Beobachtung und Dokumentation von Bildungsverläufen gehören zu den Kernaufgaben in unserem pädagogischen Alltag. Das Instrument der Bildungs- und Lerngeschichten basiert auf der freien und wahrnehmenden Beobachtung von Bildungsprozessen. Dabei stehen die individuellen Interessen, Fähigkeiten und Aktivitäten eines jeden Kindes im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Analyse nach Lerndispositionen schafft einen direkten Transfer in die pädagogische Planung und regt auf vielfältige Weise den Dialog zwischen Pädagogen, Kindern und Eltern an.

 

 

Rolle und Haltung der Pädagogen

"Eine Frage der Haltung"

Idealer zeitlicher Rahmen: 2 Tage, Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

 

Wie oft stoßen wir in Diskussionen rund um die professionelle Bildung und Betreuung von Kindern auf das Wort „Haltung“? Fast schon ist es zum geflügelten Wort geworden und manchmal scheint die Frage nach der Haltung, die Antwort auf jedwedes Problem zu sein.

Doch was genau meinen wir eigentlich damit und was macht Ihre ganz persönliche Haltung aus? Treten Sie einmal aus dem Alltag heraus, spüren Sie dieser Frage über zwei Tage hinweg nach und besinnen Sie sich dabei wieder auf Ihre eigenen Ressourcen und Überzeugungen.

 

 

Einrichtungsprofil

"Konzeptions(weiter)entwicklung - Kitakonzeption mit Spaß"

Idealer zeitlicher Rahmen: 2 Tage und ein Reflexionstag nach ca. 4 Monaten, Zielgruppe: Leitungskräfte/Einrichtungsteams

Diese Fortbildung wird im Referententandem mit meiner Kollegin Gabriele Stegmann angeboten.

 

Die kontinuierliche Fortschreibung der Kita-Konzeption gehört zu den Kernaufgaben von Leitungen. Die Erarbeitung mit dem ganzen Team ist eine wichtige Voraussetzung für die Nachhaltigkeit und Umsetzung in der Praxis. Nicht selten wird diese Arbeit als Bürde oder zusätzliche Last empfunden, weil die Zeit knapp ist, und/oder pfiffige Ideen und Methoden für die praktische Umsetzung fehlen. Das muss nicht sein! Mit dem richtigen Handwerkszeug kann Konzeptionsarbeit partizipativ und arbeitsteilig umgesetzt werden und dabei auch noch viel Spaß machen. 

 

 

 

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© Christine Krijger-Böschen